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Aufgalopp in die Berichtssaison verläuft durchwachsen

 
Ihr Investor's Daybreak - Newsletter vom 18.01.2010

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Aufgalopp in die Berichtssaison verläuft durchwachsen

Liebe Leser,

in der vergangenen Woche hat die Berichtssaison für das Schlussquartal 2009 begonnen. Der Enttäuschung durch den Aluminiumkonzern Alcoa und den herausragenden Ergebnissen des Chipriesen Intel folgten am Freitag durchwachsene Zahlen von JP Morgan Chase.

Auf den ersten Blick konnten die Ergebnisse durchaus überzeugen. Die zweitgrößte US-Bankgesellschaft erzielte im vierten Quartal ein Nettoergebnis von 3,28 Mrd. Dollar bzw. 74 Cents je Aktie, nach einem Gewinn von nur 702 Mio. Dollar bzw. 6 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Damit wurden die durchschnittlichen Analystenerwartungen in Höhe von 62 Cents je Aktie klar übertroffen. Enttäuschend fiel dagegen der Umsatz aus. Dieser stieg zwar von 17,23 auf 23,16 Mrd. Dollar, lag damit aber deutlich unter den Markterwartungen von 27,02 Mrd. Dollar.

Die Bilanz der ersten Woche der Berichtssaison fällt somit durchwachsen aus. Für die Märkte war dies offenbar zu wenig. Denn die Kurse gingen zum Wochenschluss erst einmal auf Tauchstation. Nach der Rally der vergangenen Monate sind solche Rücksetzer aber kein Grund zur Besorgnis, sondern völlig normal. Am übergeordneten Aufwärtstrend wird dies nichts ändern. Außerdem habe ich keinen Zweifel daran, dass die laufende Berichtssaison noch genügend positive Überraschungen bringen wird.

 
 
 
 

Das Comeback des Dollar

Eigentlich war es für die meisten Anleger eine ausgemachte Sache, dass der Dollar gegenüber dem Euro weiter an Wert verlieren würde. Zwischen März und November letzten Jahres hatte der Euro gegenüber dem Greenback von unter 1,25 Dollar bis auf über 1,51 Dollar zugelegt. Neben diesem eindeutigen Trend sprach auch aus fundamentaler Sicht fast alles gegen den Dollar.

Denken Sie nur an die Rekordverschuldung der Vereinigten Staaten. Zudem liegt der Leitzins quasi bei null und wird es voraussichtlich auch noch eine ganze Weile bleiben. Da schien es für viele Marktteilnehmer eine „sichere Sache“, Gelder in Dollar aufzunehmen und in höhere Renditen abwerfende Anlageinstrumente zu investieren.

Doch wie wir wissen, gibt es an den Märkten keine „sicheren Sachen“. Der erste Rückschlag für die Spekulanten waren die unerwartet robusten US-Arbeitsmarktdaten Ende November. In weniger als drei Wochen sackte der Euro um mehr als 9 Cents auf knapp über 1,42 Dollar ab. In der Folge konnte er sich zwar stabilisieren. Der Versuch, die Marke von 1,45 Dollar zu überwinden, scheiterte in dieser Woche jedoch kläglich.

Aus charttechnischer Sicht ist der Euro damit erheblich angeschlagen. Und auch unter fundamentalen Aspekten ist die Lage längst nicht mehr so eindeutig. Neben dem robusten US-Arbeitsmarkt spricht auch die dynamischere Wirtschaftsentwicklung in den USA für den Greenback. Nicht zu vergessen die wirtschaftlichen Probleme in EU-Ländern wie Griechenland und Spanien. Die Chancen für ein Comeback des Dollar stehen jedenfalls gar nicht so schlecht. Vor diesem Hintergrund ist gerade für deutsche Anleger eine Investition in US-Aktien durchaus eine Überlegung wert. Neben den Chancen auf Kurssteigerungen bestehen nämlich auch gute Aussichten auf zusätzliche Währungsgewinne.

 
 
 
 

Wochenausblick: Berichtssaison hält die Märkte in Atem

Trotz der guten Zahlen, die Intel am Donnerstagabend nach Handelsende bekanntgegeben hatte, rutschten die Aktienmärkte am Freitag schnell ins Minus ab und bauten ihre Verluste im Handelsverlauf deutlich aus. Der DAX schloss unter 5.900 Punkten und hat den Kampf mit der 6.000er-Marke – zumindest vorerst – verloren.

Entscheidende Impulse, die für einen neuen Angriff auf die runde Marke sorgen können, sind heute nicht zu erwarten. Denn der Auftakt in die neue Handelswoche dürfte eher ruhig verlaufen. In New York findet am heutigen Montag wegen des Feiertages „Martin Luther King Day“ kein Handel statt. Und marktbewegende Nachrichten sind weder von Konjunktur- noch von Unternehmensseite zu erwarten.

Spannend wird es am Dienstag, wenn am Vormittag die aktuellen ZEW Konjunkturerwartungen für Januar veröffentlicht werden. Auch die Berichtssaison nimmt dann langsam wieder Fahrt auf. So wird die Citigroup ihre Bücher öffnen. Das Highlight des Börsentages folgt am Abend nach Ende des Wall-Street-Handels. Dann wird der Technologieriese IBM die Ergebnisse des Schlussquartals präsentieren.

Eine regelrechte Zahlenwelle wird es zur Wochenmitte geben. Im Fokus stehen dabei vor allem die US-Banken Bank of America, Morgan Stanley, U.S. Bancorp und Wells Fargo. Daneben veröffentlichen unter anderem BHP Billiton, eBay, Logitech, Seagate und Starbucks ihre Ergebnisse für das abgelaufene Quartal. Weniger aufregend sind die anstehenden Konjunkturdaten: Neben den deutschen Erzeugerpreisen für Dezember am Morgen werden am Nachmittag in den USA die Wohnbaubeginne sowie der Erzeugerpreisindex für Dezember veröffentlicht.

Auch der Donnerstag wird spannend werden. In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Frühindikatoren für Dezember sowie der Philadelphia Fed Index für Januar auf der Agenda. Daneben setzt sich die Berichtssaison fort. Quartalszahlen kommen unter anderem von der London Stock Exchange, Ahold, American Express, Goldman Sachs, Google und Xerox. Mit ThyssenKrupp hält außerdem das erste DAX-Unternehmen in diesem Jahr seine Hauptversammlung ab.

Zum Wochenausklang geht es dann wieder etwas ruhiger zu. Am Freitag stehen von Konjunkturseite lediglich die Industrieaufträge in der Eurozone für Dezember sowie die EU-Zahlungsbilanz für das dritte Quartal an. Die Berichtssaison hat hingegen nochmals einige Highlights zu bieten. Mit General Electric, McDonald’s und Merck & Co. melden gleich drei Dow-Jones-Unternehmen ihre Quartalsergebnisse. Zahlen kommen außerdem von Ericsson, Harley-Davidson und Schlumberger.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche.

Michael Kelnberger

 
 
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Dringendes Chartsignal lässt +52% erwarten

Von Christian Schaller, Herausgeber „Point&Figure Trader“

Dieses Chartsignal ist äußerst deutlich... schon in wenigen Wochen haben Sie für Ihren Einsatz bis zu +52% mehr auf dem Konto...

Und dieses Geld haben Sie diesmal wirklich leicht verdient. Eigentlich müssen Sie es nur aufheben, dann gehört es Ihnen...

Der Grund dafür ist die irrsinnig hohe Nachfrage der Chinesen auch nach Zink. Die räumen jetzt wirklich wieder alles an Rohstoffen ab, was zu haben ist. Krise scheinen die vor allem auf dem Bausektor nicht zu kennen...

Die Bauen ohne Ende. Und die produzieren weiter Produkte ohne Ende. Unter anderem Autos, Batterien und Elektrogeräte. Für alles brauchen die Zink in Massen. Es sind nun mal 1,32 Milliarden Chinesen. Und die sind hungrig nach dem, was wir schon seit Jahrzehnten in Hülle und Fülle haben.

47% des weltweit produzierten Zinks geht für den Korrosionsschutz von Eisen- und Stahlprodukten weg. Stahlträger in Hochhäusern werden verzinkt. Hausdächer werden verzinkt. Autokarrosserien werden verzinkt. Alles Eisen und Stahl, das nicht rosten darf, wird verzinkt.

Und im Westen schreien Unternehmen zusätzlich nach immer mehr Zink für die Autobatterien. Klar, dass ich gerade von Morgan Stanley erfuhr: „Investieren Sie in Zink – der Zinkpreis steigt in diesem Jahr um mindestens 23%.”

Mit +23% wären wir aber nicht zufrieden. Jörg Mahnert hat alle Unternehmen abgegrast, die mit Zink zu tun haben und deren Chartsignale eindeutig auf „Sofort kaufen” stehen.

Ein Unternehmen schrie besonders laut „hier”.

Jörg Mahnert entdeckte eine Chartformation, die sehr steil nach oben zeigt. Und die das so anzeigt, dass da mit sehr hoher Kurssteigerung der Aktie schon in wenigen Wochen zu rechnen ist. Und mit dem Kursziel können wir mehr als zufrieden sein: +52%

Und das in ein paar Wochen. Ich sagte ja schon: Viel Geld, Sie müssen es nur aufheben.

Ich könnte es auch so sagen: Sie tauschen 10.000 Euro in ein paar Wochen in 15.200 Euro um.

Zu erwarten ist dieser hohe Gewinn in so kurzer Zeit, weil das Unternehmen hinter der Aktie einen höchst lukrativen Geschäftszweig besetzt:

Es gräbt Zink nicht mühsam und teuer aus. Es recycled es aus angeliefertem Metallschrott...

Das kommt bei der Herstellung 50-mal preiswerter, als der herkömmliche Abbau aus der Erde. Denn bei den Funden in der Erde ist Zink immer nur in Spuren enthalten. Der Bergabbau ist also eine sehr mühsame und sehr teuere Arbeit.

Die Zinkgewinnung aus Schrott ist dagegen Hightech-Arbeit. Und die bringt immer mehr Geld, als herkömmliche Schwerarbeit. Es ist einfach so.

Folgen Sie also jetzt Jörg Mahnerts Rat und kaufen die Aktie dieses Unternehmens, dann sind Ihnen +52% Gewinn in wenigen Wochen ziemlich sicher.

Das heißt aber noch nicht, dass Sie alle Ihre Aktien verkaufen müssen. Sind die +52% Gewinn erreicht, dann gibt Ihnen Jörg Mahnert Bescheid, was sein Point&Figure-Chart anzeigt: Halten. Verkaufen. Oder sogar zukaufen.

Denn der Aktienkurs kann sogar Monate lang steigen. Das Unternehmen investierte in den vergangenen zwei Jahren sehr viel Geld in seine Hightech-Anlagen. Das drückte natürlich auch den Aktienkurs. Und der kennt natürlich zurzeit nur einen Weg: Steil nach oben.

Den Namen der Aktie nennt Ihnen Jörg Mahnert hier...

Ja, ich will sofort mitverdienen!

Auf diesmal sehr gute +52% in wenigen Wochen,

Christian Schaller
Herausgeber „Point & Figure Trader“


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